![]()
![]() | HERAKLIT - SzenarioManagerMit dem HERAKLIT - SzenarioManager legen Sie mit einem einfach zu handhabenden Editor Ereignis- und Aktionsszenarien fest. Mit zustands-, zufalls- oder zeitabhängigen Ereignissen können Sie mögliche zukünftige Entwicklungen, die Ihren Unternehmenserfolg beeinflussen, festlegen und mögliche Aktionen zur Gegensteuerung beschreiben. Zu jedem HERAKLIT - Modell können beliebig viele Ereignis- und Aktionsszenarien in einfacher Weise beschrieben werden, die sich beispielsweise durch den Schwierigkeitsgrad oder die verfügbaren Aktionsbündel unterscheiden. Welche Szenariendatei für einen konkreten Simulationslauf zugrundegelegt wird, wählen Sie über den Windows-Dateidialog aus.
Szenarien bestehen aus ...
Die Steuerung des Simulationsablaufes wird ohne programmierenden Eingriff vorgenommen. Der programminterne Ereignis-Manager verwaltet folgende Ereignisarten:
Bearbeitungs- und verlaufsabhängige Ereignisse können verwendet werden, um ganze Ereignisnetze zu definieren: Für jedes Ereignis – auch für benutzerdefinierte Ereignisse – lässt sich festlegen, welche anderen Ereignisse oder Maßnahmen zuvor eingetreten sein müssen (z. B. kann der SzenarienManager so eingestellt werden, dass bei der Simulation ein neuer Mitarbeiter erst dann einstellt werden kann, wenn ein anderer Mitarbeiter gekündigt wurde. In gleicher Weise lassen sich Folge-Ereignisse einstellen: ein Ereignis löst nach einer bestimmten, frei einstellbaren Rundenzahl weitere Ereignisse aus.
Frühwarnindikatoren sind (zunächst) folgenlose Ereignisse. Sie legen fest, bei welche Zuständen der Netzelemente das System eine Warnungsmeldung verschickt (z. B. wenn die Mitarbeitermotivation unter 20 Punkte fällt). Für alle Ereignisse lassen sich die Auswirkungen auf die Netzelemente festlegen. Durch ein Ereignis kann der Zustand jedes Netzelements oder jeder Ressource erhöht oder gesenkt werden. Für den Benutzer bestimmt ist eine Beschreibung des Ereignisses sowie eine Liste der abzuspielenden Medien (Ton-, Video-, Bild- oder Fotodateien) bei Eintreten des Ereignisses. Ereignisse ohne Auswirkungen können als Warnungsmeldungen oder Frühwarnindikatoren bei bestimmten Spielzuständen genutzt werden. Die Auswirkungen eines Ereignisses lassen sich auch als „Belastungen" auf mehrere Perioden verteilen. In den vorliegenden Beispielen wurden von den Projektteams mit Hilfe des HERAKLIT-SzenarienManagers je Spiel über hundert Ereignisse und ihre Auswirkungen eingegeben und beschrieben, die während des Ablaufs auftreten können. Da das jeweilige zum Tragen kommende Szenario beim Simulationsbeginn festgelegt wird, lassen sich Szenarien vom Trainer oder Instruktor beliebig ändern oder um neue Ereignisse und Aktionsbündel ergänzen. Per Mausklick lassen sich einmal vorgesehene Ereignisse jederzeit "vor Ort" aktivieren bzw. deaktivieren. Ausführliche Information - insbesondere dazu, wie Sie systematisch Interventionsszenarien entwickeln - enthält der beiden Fachbeitrag >> Szenarienentwicklung beim systemorientierten Management". Demo-Version Eine im Funktionsumfang eingeschränkte Version zum Modellierer, Simulator und Szenarienmanager können Sie gegen eine Schutzgebühr von 19,95 € >> hier downloaden.
| ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||